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Vitamin D + Licht(ersatz)

Effektive, nebenwirkungsfreie, preiswerte Krankheitsvorbeugung/Behandlung
gegen Lichtmangelfolgen, Infekte, Grippe, Winterdepression und radioakt. Belastungen?


Inhaltsübersicht:


Vitamin D durch Hautbesonnung oder über Nahrungsaufnahme

In der Realität ist Vitamin D kein wirkliches Vitamin, sondern ein wirksames neuroregulatives Steroidhormon.
Etwa 90 Prozent der Vitamin D-Bildung erfolgt in der menschlichen Haut durch die Sonneneinstrahlung (vor allem durch UV-Licht). Daher wird das Vitamin D auch "Sonnenschein-Vitamin" oder 'Licht-Vitamin' genannt.

Nur bei ausreichendem Sonnenlicht (bzw. mögl. vollwertigem Lichtersatz) kann vom Körper das gesundheitswichtige Vitamin D gebildet werden. Vitamin D kann zwar auch direkt als fertiges Produkt von außen zugeführt werden, dies ersetzt aber Licht nicht. Sofern Lichtmangel die Ursache von Vitamin-D-Mangel ist, dürfte es logischerweise effektiver und allemal preiswerter sein, durch Lichtersatz dafür zu sorgen, dass mehr bzw. ausreichend Vitamin D im Körper selbst produziert wird. Das führt dann auch dazu, dass weitere Lichtwirkungen hinzukommen, die von Vitamin D alleine nicht zu erreichen sind.

Vitamin D kann der Körper z.B. auch erzeugen durch Aufnahme von lichtreicher Nahrung bzw. durch Lichtersatz wie Vollspektrumlampen oder Bio-Lichtkonzentrate.
Da Vitamin D-Bildung hauptsächlich über die Haut erfolgt, sind Hauteinreibungen z.B. mit mehrwöchig lichtangereichertem Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl als Vitamin D-Anreger (mit vielen anderen nützlichen Lichtwirkunge) gut geeignet.

Vitamin D-Mangel durch Lichtmangel

Weil die Bildung von Vitamin D zu rund 90% in der Haut und der Rest im Körper direkt mit Lichtquanten und Lichtfrequenzen zusammenhängt, entsteht in den lichtarmen Herbst- und Wintermonaten aufgrund des Lichtmangels parallel eine Vitamin D-Mangelsituation. 70 – 90% der Bevölkerung haben zumindest im Winter einen Mangel an Vitamin D.
Es ist kaum zu übersehen, dass die Krankheitssymptome bei Vitamin D-Mangel auch weitgehend identisch mit den akuten oder chronischen energetischen und körperlichen Lichtmangelfolgen, aber auch mit den psychisch-geistigen Lichtmangel-Folgen sind.

Selbsttest: Ob Sie Symptome eines Lichtmangels aufweisen und dadurch vermutlich auch unter Vitamin D-Mangel leiden, können Sie anhand eines Fragebogens selbst in wenigen Minuten online testen. (www.vitamindelta.de/1-selbsttest-vitamin-d-mangel-symptome.html))

Hand nach rechts Wer die häufigsten Ursachen von Lichtmangel erkennt, kann leicht, rasch und gezielt gegen die damit zusammenhängenden Vitamin D-Mangel und Lichtmangel-Erkrankungen - z.B. Atemerkrankungen, saisonale Grippe, Winterdepression etc. - vorbeugen bzw. sie beheben.

Viele Menschen haben Lichtmangel = zu niedrige Vitamin D-Werte

An einer speziellen Untersuchung durch Wissenschaftler der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha hatten mehr als 3.000 Freiwillige teilgenommen, die Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einnahmen. Die Wissenschaftler entnahmen ihnen Blutproben, um ihren jeweiligen Anteil von 25-Vitamin-D (die normalerweise im Blut vorkommende Form des Vitamins) zu dokumentieren. Die Ergebnisse verblüfften selbst die Autoren der Untersuchung. Es zeigte sich: 90 Prozent der Untersuchten wiesen einen Vitamin-D-Mangel auf, das heißt ihr Wert lag unterhalb des als gesund angesehenen Wertes zwischen 40 bis 60 ng pro ml Blut. (Die meisten Ernährungsexperten in der Naturheilkunde empfehlen tatsächlich einen höheren Wert, der zwischen 60 und 70 ng/ml liegt.)
(Studie ist unter  http://www.grassrootshealth.net/garland02-11 einsehbar)

Basierend auf den Daten des deutschen Bundes-Gesundheitssurveys 1998 und des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys wurde untersucht, wie hoch der Anteil unzureichender Vitamin-D-Spiegel in der Bevölkerung ist und welche Risikogruppen betroffen sind. Dafür wurden Serum 25Hydroxyvitamin-D-Werte erstmalig für Deutschland in bevölkerungsrepräsentativen Stichproben von 10.015 Kindern und Jugendlichen (KiGGS) im Alter von 1 bis 17 Jahren sowie 4.030 Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren (BGS98) bestimmt.
Insgesamt wiesen 62% der Jungen, 64% der Mädchen sowie 57% der Männer und 58% der Frauen Vitamin-D-Spiegel unter diesem Grenzwert auf.
Im Winter reichten die Anteile eines unzureichenden Vitamin-DSpiegels von ca. 50% bei 1- bis 2-Jährigen, über 60% bei 18- bis 79Jährigen, bis zu über 80% bei 11- bis 17-Jährigen. Sogar im Sommer wies die Mehrzahl der Frauen im Alter von 65 bis 79 Jahren (75 %) und der Migranten im Alter von 3 bis 17 Jahren (65%) unzureichende Vitamin-D-Werte auf.

Es wird immer offensichtlicher, dass der Vitamin D-Mangel weltweit seuchenähnliche Züge annimmt und an der Entstehung zahlreicher chronischer Erkrankungen beteiligt ist.

Da die Vitamin D-Bildung und der Vitamin-D-Spiegel direkt mit Sonnenlicht zusammenhängt, lässt sich aus dieser Untersuchung auch ableiten, dass gerade die o.g. Altersgruppen beträchtlichen Lichtmangel aufweisen.

Hand nach rechts Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass zu niedrige Vitamin-D-Werte (= Lichtmangel) wohl weltweit häufig vorkommen, insbesondere bei älteren Frauen sowie bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Quelle: http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/26.htm#18

Studien bei Senioren belegen Vitamin D-Defizit und damit zusammenhängende Krankheiten

Studien belegen, dass Bewohner von deutschen Altersheimen zu 100 Prozent unter Vitamin-D-Mangel (=Lichtmangel) leiden, denn sie kommen zu selten an die Sonne und bewegen sich zu wenig.

Wenn jeder Altenheim-Bewohner mehr Bewegung an Licht und Luft bekäme, oder täglich 1-2 Lichtglobuli, oder dreimal pro Woche Fisch oder jeden Tag 1000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D bekäme, gäbe es mit Sicherheit weniger Oberschenkelhalsbrüche, Krebsfälle und andere Erkrankungen. Und: Der Personenkreis, der von einer solchen Maßnahme profitieren würde, wäre wesentlich größer als "nur" Heimbewohner oder "nur" Senioren.

Krebs durch Mangel an Licht und Vitamin D?

Wie eine Untersuchung durch den international renommierten Forscher und Vitamin D-Experten Dr. William Grant, Ph.D., ergeben hat, könnten jährlich bis zu 30 % aller Krebstodesfälle – das entspricht weltweit ca. 2. Millionen und in den USA immerhin noch 200.000 Todesfällen – durch erhöhte Vitamin D Konzentrationen verhindert werden .

Vitamin D schützt auf unterschiedlichen Wegen vor Krebs:

  1. es steigert die Selbstzerstörung mutierter Zellen (die sich zu Krebszellen entwickeln können, wenn man ihnen erlaubt, sich zu vervielfältigen
  2. es reduziert die Verbreitung und Vervielfältigung von Krebszellen
  3. es sorgt dafür, dass Zellen sich differenzieren (Krebszellen mangelt es häufig an einer solchen Differenzierung
  4. es behindert das Wachstum neuer Blutgefäße (Angiogenese), was einen Schritt auf dem Wege von dormanten (ruhenden) zu aktiven Krebstumoren darstellt

Aber auch ohne Krebserkrankungen könnten höhere Vitamin D-Spiegel nach Ansicht der Forscher andere Krankheiten verhüten, die jährlich weltweit etwa 1 Million Tode fordern. Und wie andere Untersuchungen gezeigt haben, können Sie Ihr Krebsrisiko nur dadurch mehr als halbieren, indem Sie Ihre Vitamin D-Spiegel mittels Sonnenstrahlung steigern !

Quelle: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008111203.htm

Wichtiges, aber vernachlässigtes Vitamin D

Vitamin D ist ein Multitalent unter den Vitaminen, ist eines der wichtigsten Vitamine, allerdings auch das wohl am meisten vernachlässigte Vitamin. Als Lichtfolgeprodukt erweist sich inzwischen als ein wichtiges Mittel für die menschliche Gesundheit.
Anthony Norman, ein international bekannter Vitamin D-Experte, nennt 36 Organgewebsarten im menschlichen Körper, deren Zellen biologisch auf Vitamin D reagieren, darunter Knochenmark, Brust, Dickdarm, Eingeweide, Nieren, Lunge, Prostata, Retina, Haut, Magen und Uterus.
Inzwischen hat man das Vitamin schon mit einem Rückgang der Muskelkraft, erhöhtem Sturzrisiko sowie einer erhöhten Gefahr von Dickdarm-, Prostata-, Brust und anderen Krebsleiden in Zusammenhang bringen können.

Ausreichend Licht = Vitamin D hält diese Gewebsarten gesund und hat viele weitere gesundheitliche Wirkungen.
Eurekalert vom 9. October 2008, American Journal of Clinical Nutrition August 2008, Vol. 88, No. 2, 491S-499S, Archives of Neurology Oktober 2008, Vol. 65, No. 10, Reuters 13. Oktober 2008
aus: http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/26.htm#19

In unserem Körper finden sich nur 30.000 Gene, und wie sich gezeigt hat, kann das Vitamin D 2.000 von ihnen beeinflussen. Das ist einer der Gründe, weswegen das Vitamin bei so vielen Erkrankungen eine Rolle spielen kann: Krebs, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen, Autismus, Adipositas, Rheumatoide, Arthritis, Diabetes Typ I & II, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Grippe, Grippale Infekte (Erkältungen), Tuberkulose, Septikaemie, Altern, Psoriasis, Ekzeme, Schlafstörungen, Hörverlust, Muskelschmerzen, Karies, Parodontitis, Sportliche Leistungsfähigkeit, Makuladegeneration, Kurzsichtigkeit, Präeklampsie, Krampfanfälle, Fruchtbarkeit, Asthma, Zystische Fibrose, Migräne, Depression, Alzheimersche Krankheit, Schizophrenie..

Mehr zum Thema: Vitamin D, Multitalent wird immer noch vernachlässigt" - Wirkungen

Bedeutung von Vitamin D für die Gesundheit

Vitamin D werden in verschiedenen Quellen u.a. folgende Eigenschaften zugeschrieben
Mehr dazu s. Multitalent Vitamin D wird immer noch vernachlässigt
und http://www.vitamindelta.de/galerie-internatinaler-workshop-vitamin-d.html

Diese Wirkungen ähneln auffallend den energetischen und organischen Wirkungen von Sonnenlicht bzw. von Bio-Lichtkonzentraten. Das ist an sich logisch, da Licht (bzw. Lichtersatz) ja erst Vitamin-D bildet, aber darüber hinaus noch viele andere lebenswichtige Aufgaben erfüllt.

Wie hoch sollen die Vitamin D-Mengen sein?

Darüber gehen die Ansichten ziemlich weit auseinander!
Vitamin-D-Werte über 50 nmol/L werden nach aktuellem Kenntnisstand vom RKI (Robert-Koch-Institut) als gesundheitsnotwendig erachtet, Werte unter 50 nmol/L als unzureichend definiert.
In Ihren Empfehlungen aus dem Jahre 2000 legten die Deutsche, die Österreichische und die Schweizer Gesellschaft für Ernährung (D.A.CH. 2000) folgende RDA – Werte fest: Kinder und Erwachsene bis zum 65. Lebensjahr: 200 IU (Internationale Einheiten), über 65 Jahre 400 IU) Auch wenn die American Academy of Pediatrics soeben angekündigt hat, ihre täglichen Zufuhrempfehlungen für Kinder zu verdoppeln (von 200 IU auf 400 IU), fallen diese neuen Empfehlungen immer noch bei weitem zu niedrig aus.

Neuere Untersuchungen belegen allerdings, dass die 'offiziellen Empfehlungen' viel zu niedrig angesetzt sind!!

"Wir haben herausgefunden, dass bei Erwachsenen die Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE (das sind bis 200 µg) erforderlich ist, um den Blutspiegel von Vitamin-D-Stoffwechselprodukten auf dem Niveau zu halten, das notwendig ist, um das Risiko für verschiedene Erkrankungen – Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 – um die Hälfte zu verringern... Es hat mich überrascht, dass die erforderliche Menge an Vitamin D, die man einnehmen muss, um den Zustand zu erhalten, in dem Vitamin D Erkrankungen verhindern kann, so hoch ist – viel höher als die Minimaldosis von Vitamin D in Höhe von 400 IE täglich, die beim Sieg über die Rachitis im 20. Jahrhundert erforderlich war.« (Dr. Cedric Garland, Professor für Familien- und Präventivmedizin am Moores-Krebs-Zentrum der Universität von Kalifornien in San Diego)
Dt. Quelle: 05.03.11: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/neue-bahnbrechende-forschungsergebnisse-8-ie-des-wunder-vitamins-d-taeglich-sind-notwendig-u.html
Originaltext: http://www.grassrootshealth.net/media/download/12928garland021811.pdf

Man tut lt. Dr. Mercola allerdings gut darn, nicht den täglichen Zufuhrempfehlungen der entsprechenden Behörden und/oder Institutionen (in Deutschland z. B. der Deutschen Gesellschaft für Ernährung – DGE) zu vertauen.
Für eine effiziente Grippe/Krankheitsvorbeugung benötigen Kinder täglich 2.000 IU, Erwachsene sogar 5.000– 10.000 IU.

Im Falle einer beginnenden Grippe benötigt man allerdings eine Tagesdosis von 2.000 IU pro Kilogramm Körpergewicht, die an drei Tagen eingenommen werden soll. Wenn man mit dieser Maßnahme rechtzeitig beginnt, kann man die Erkrankung vollkommen abwehren.

Wie der nötige Vitamin D-Bedarf zu decken ist

Am sichersten, einfachsten und preiswertesten kann der Vitamin D-Bedarf gedeckt werden, indem man

entweder Vitamin D im eigenen Körper herstellt, indem man

oder Vitamin D von außen direkt zuführt, z.B. indem man

Wie Vitamin D qualitativ beschaffen sein sollte

Vitamin D als Nahrungsergänzung sollte nur mit dem „natürlichen" Vitamin D3 (dem Cholecalciferol) erfolgen. Meiden sollte man auf jedem Fall das synthetische und deutlich minderwertigere Vitamin D2! (s. http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2006/10/26/bewareof-most-prescription-vitamin-d-supplements.aspx)

Lichtzufuhr und/oder Vitamin D?

Eine forcierte Vitamin D-Zufuhr ist eine relativ teure und aufwändige Notlösung, weil ja an sich Licht nötig ist, womit der Körper selbst Vitamin D herstellen kann und soll.
Hand nach rechts Da Licht bzw. Bio-Lichtkonzentrate umfassendere Wirkung haben als bloße Vitamin D-Präparate, ist ein größerer und nachhaltigerer Vorbeugungs-, Heilungs- und Entgiftungseffekt zu erwarten, wenn Vitamin D zusammen mit Licht(produkten) verwendet wird.

Da 90% des körpereigenen Vitamin D in der Haut gebildet wird, sind Einreibungen der Hand- und Fußreflexzonen oder auch großflächige Einreibungen (Rücken, Brust, Bauch) mit Mohnblütenöl oder Kampfer-Lichtöl förderlich.
Für die innere Lichtzufuhr (durch Einnahme) sind Lichtglobuli oder Sole-Lichtkonzentrat sehr gut geeignet.

Sonne und Vitamin D helfen bei Quecksilberentgiftung

Viele Grippeimpfstoffe und nahezu alle in Deutschland derzeit zugelassenen und verwendeten Grippe-Pandemieimpfstoffe enthalten unverantwortlich hohe Quecksilbermengen (z.B. der meistverwendete Impfstoff Pandemrix u.a. Impfstoffe enthalten das hochgiftige Thiomersal). Da gerade Quecksilber enorme große, giftige Langzeitwirkungen auf Nerven und Gehirn nach sich zieht, sind folgenden Forschungshinweise für Geimpfte evtl. sehr wichtig:

Vitamin D (bzw. noch mehr Licht) ist auch an der Gehirnfunktion beteiligt. Eine Studie zeigt, dass Vitamin D (noch mehr in Kombination mit Licht) dabei hilft, Quecksilber sicher aus dem Körper zu entfernen, indem es die Menge intrazellulären Glutathions im Gehirn erhöht.

Die nervenschützenden und immunbeeinflussenden dieses Hormons sind ebenfalls in mehreren experimentellen Modellen beschrieben worden, was auf den potentiellem Wert des Vitamins (und von Licht) bei der Behandlung neurodegenerativer und neuroimmunologischer Erkrankungen hinweist.
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/12/04/how-sunshine-and-vitamin-d-can-help-youeliminate-mercury.aspx

Licht und Vitamin D wirksam gegen Folgen radioaktiver Strahlung?

Wie eine Studie von Daniel Hayes, Ph.D vom Gesundheitsamt der Stadt New York schließen lässt, könnte Licht (vor allem UV-B) und eine Form des Vitamins D einen der effektivsten Schutzfaktoren Ihres Körpers gegen Schäden durch eine schwache ionisierende, radioaktive Strahlung darstellen.
Wie Haynes erklärt, kann das Calcitriol, die aktive Form von Vitamin D, uns vor Hintergrundstrahlung schützen und sollte deswegen als Schutzfaktor vor oder nach einem radioaktiven Störfall (wie nun nach dem AKW-Mehrfach-GAU in Fukushima, Japan) eingesetzt werden.
Er weist darauf hin, dass das Calcitriol ebenso an der Steuerung des Zellzyklus, der Kontrolle der Proliferation (Wucherung von Geweben oder Zellen), der Zelldifferenzierung und der Kommunikation zwischen den Zellen beteiligt ist, wie auch am programmierten Zelltod (Apoptose und Autophagie) und der Angiogenese.
Aus: http://www.impf-report.de/jahrgang/2009/01.htm#24
Literaturquellen: Annals of Otology, Rhinology and Laryngology November 2008; 117: 864-870 - International Journal of Low Radiation October 2008, Volume 5, Number 4, 29, pp. 368-394(27) - EurekAlert November 7, 2008

Hand nach rechts Während radioaktive, ionisierende Partikel durch Mikrozeolith gebunden und rasch ausgeleitet werden können, können Licht(produkte) und Vitamin D schwerpunktmässig vermutlich viele Folgen der radioaktiven Zerfallsenergien und Schadensfrequenzen kompensieren bzw. reparieren.

Mehr von Dr. Raimund von Helden über die Wirksamkeit von Vitamin D (bzw. Licht) bei radioaktiver Verstrahlung s. (www.vitamindelta.de/atom-gau.html)

Vitamin-D-Bestimmung

Der Vitamin-D3-Spiegel kann vom Arzt im Blutserum festgestellt werden. Aber nicht jedes Labor bzw. jede Untersuchung ist gleich geeignet, da sehr sorgfältig und kenntnisreich vorgegangen werden muss!
Welcher Vitamin D - Test der richtige und welches Ergebnis aussagekräftig ist, beschreibt Dr. Mercola in Test Values and Treatment for Vitamin D Deficiency).
Wiederholen Sie diese Untersuchung in regelmäßigen Abständen, während Sie Ihre Sonnenstrahl- oder Nahrungsergänzungstherapie durchführen.
Eine solche Bestimmung kostet ca. 30.-€

Selbsttest: Ob Sie Symptome eines Lichtmangels aufweisen und dadurch vermutlich auch unter Vitamin D-Mangel leiden, können Sie anhand eines Fragebogens von Dr. Raimund von Helden selbst in wenigen Minuten online testen. (www.vitamindelta.de/1-selbsttest-vitamin-d-mangel-symptome.html))

Warum verlaufen Grippeepidemien anders als sonstige Epidemien?

Im Artikel "What is the Real Cause of Influenza Epidemics?" vom 13. Nov. 2008 werden in www.Mercola.com folgende Fragen aufgeworfen: Warum folgt eine Grippe nicht den vorhersagbaren Mustern anderer infektiöser Erkrankungen?
Tatsächlich existieren bezüglich der Grippeepidemien eine Reihe von offenen Fragen, wie:

  1. Warum tritt die Grippe sowohl saisonal als auch ubiquitär (allgegenwärtig) auf – und wo versteckt sich das Virus zwischen den einzelnen Epidemien?
  2. Warum verläuft der Ausbruch einer Grippeepidemie immer so explosiv?
  3. Warum enden Grippepidemien immer so abrupt?
  4. Was erklärt den übereinstimmenden zeitlichen Ablauf von Epidemien in Regionen gleicher geographischer Breite?
  5. Warum haben sich Grippeepidemien schon früher so rasch ausgebreitet, obwohl noch keine modernen Transportmittel vorhanden waren?
Eine befriedigende, rationale Antwort auf diese Fragen ergibt sich evtl. aus Beobachtungen zu Zusammenhängen zwischen Jahreszeit, Licht und Gesundheit.

Eine Hypothese, die in wissenschaftlichen Kreis immer mehr Anerkennung findet, erklärt die Grippeepidemie als eine Folge einer latenten Erkrankung, die als Folge eines Lichtmangels = Vitamin D-Mangels aktiviert wird.
Noch wahrscheinlicher ist, dass als Folge von Lichtmangel verschiedenste Viren/Mikroben, die wohl in jedem Menschen vorhanden sind, sich vermehren bzw. besser durchsetzen können, als wenn ausreichend Sonnenlicht auch ausreichend Vitamin D bilden kann.

Lichtmangel = Vitamin D-Mangel kann weit verbreitete saisonale grippale Erkrankungen mit raschem Beginn (meist ab Oktober) und Ende (Frühjahr) oder auch eine Reihe weiterer, im Winter verstärkt und häufiger auftretender körperlicher, aber auch psychischer und geistiger Erkrankungen erklären.

Es gibt überzeugende epidemiologische Beweise, die darauf hinweisen, dass ein Vitamin D-Mangel als Folge von Lichtmangel ein solcher 'saisonaler Stimulus' sein könnte.
Neuere Beweise bestätigen die Tatsache, dass Infektionen der unteren Atemwege deutlich und zum Teil dramatisch öfter bei Patienten mit erniedrigten Vitamin D-Spiegeln bzw. als Folge von Lichtmangel auftreten.
Quellen: Virology Journal 2008, 5:29, CBCNews.ca October 22, 2008; Originalartikel von Dr. Mercola: http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/11/13/what-is-the-real-cause-of-influenza-epidemics.aspx

Ist Grippe eine Licht- und Vitamin D-Mangelkrankheit?"

Seit 1926 ist bekannt, dass Vitamin D deutlich zur Reduzierung von Atemwegsinfektionen, Erkältungen und Grippe beitragen kann.

Schon 1981 hatte der britische Wissenschaftler R. Edgar Hope-Simpson die Vermutung geäußert, dass es für Grippe einen "saisonalen Auslöser" gebe. Er hatte ihn bereits in Sonnenstrahlen, oder besser dem Mangel daran vermutet.
Eine Gruppe englischer, kanadischer und US-Forscher, darunter so bekannte Namen wie die Prof. R. Vieth, M. F. Holick, C. F. Garland, W. B. Grant und E. Giovanucci, meinen ebenfalls, dass Vitamin D-Mangel durch mangelnden Sonnenschein auf der Haut die Hauptursache für Grippe darstellen.
Hand nach rechts Grippe dürfte demnach eine Vitamin D-Mangelerkrankung bzw. in erster Linie eine Lichtmangelerkrankung sein. Licht hält bekanntlich viele Krankheitserreger, die sich bereits im Körper befinden, in Schach, sodaß jene Symptome, die sie verursachen können, erst auftreten, wenn der Einfluss des Lichts nachlässt - z.B. in Herbst- und Wintermonaten, bei längerer Bewölkung, viel Aufenthalt in Räumen etc.

Tatsache ist: In der Grippesaison (Oktober bis März) fallen die Vitamin D-Spiegel im Blut auf ihren niedrigsten Wert. In der lichtarmen Zeit können die bereits im Körper befindlichen oder neu von außen eindringenden Grippeviren (oder sonstige Mikroben) die natürlichen Verteidigungsbarrieren des menschlichen Körpers durchbrechen und sich massenhaft ausbreiten.
Wer nicht mehr durch die körpereigenen Antibiotika (antimikrobiell wirkende Peptide) geschützt wird, die durch das Vitamin D ausgeschüttet werden, ist aufgrund seiner geringen Vitamin D-Spiegel anfälliger gegenüber Erkältungen, Grippe und anderen Erkrankungen der Atemwege.
Licht und Vitamin D sorgen nicht nur für die Produktion der antimikrobiotischen Peptide, die die Viren bekämpfen, sondern sorgen auch dafür, dass der immunologische Kampf nicht aus dem Ruder läuft und z.B. Lunge und Atemwege zerstört.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit Rachitis, einer Knochenerkrankung als Folge des Vitamin D-Mangels, regelmäßig unter Infektionen der Atemwege leiden und dass sich Kinder, die man der Sonne aussetzt, seltener eine Erkältung zuziehen. Die erhöhte Zahl der Todesfälle im Winter, die in erster Linie auf Pneumonien und kardiovaskuläre Erkrankungen zurückzuführen sind, beruhen wahrscheinlich auf einem Mangel an Vitamin D bzw. hauptursächlich auf Lichtmangel.
Quelle: http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/25.htm#15, dt. aus http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/10/21/avoid-flu-shots-vitamin-d-is-a-better-way.aspx

Weiterführende Links zum Thema:

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Zu den Wirkungen von Licht:

Zu den Wirkungen von Licht-Vitamin D:

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Bearbeitungsstand: 25.03.2011